Tips & Tricks

Tips und Anleitungen, Objektive und Kameras

Wollen Sie erfahren und vielleicht selber einmal ausprobieren, wie die Nachtaufnahmen aus meiner Galerie entstanden sind? Möchten Sie wissen, welche Werkzeuge oder Tools hieran beteiligt waren? Dann schauen Sich doch einfach meine Tips und Anleitungen an. Den Anfang macht die sogenannte DRI-Bearbeitung.

Aber auch, wenn Sie selber Anregungen haben, die hier vorgestellt werden sollten, dann scheuen Sie sich nicht und nehmen Kontakt mit mir auf. Ich freue mich auf Ihre Vorschläge.

Ich werde versuchen, diesen Bereich kontinuierlich zu erweitern, jedoch erfordert dieses eine Menge Zeit. Daher, immer mal wieder vorbei schauen, was sich so getan hat.

Was macht eine Kamera zu einer guten Kamera? Klar, u.a. das hochwertige Objektiv. Diese Binsenweisheit ist sicherlich nicht überraschend, aber ich habe im Laufe der Zeit festgestellt, dass es sich lohnt, aber ich habe im Laufe der Zeit festgestellt, dass es sich lohnt,

Tips und Anleitungen, Objektive und Kameras

ein Großteil der Ausgaben auch in entsprechend hochwertige Objektive zu investieren.

Derzeit arbeite ich fast ausschließlich mit NIKKOR Objektiven aus dem Profisegment, die durchgängig eine Lichtstärke von 2,8 oder besser aufweisen. Und dieses über den gesamten Zoombereich, was hohe Anforderungen an die Glasqualität und natürlich an die Ingenieurkunst stellt.

Aber man hat ja nicht immer seine komplette Ausrüstung dabei, für diesen Fall sollte man auf jeden Fall auch noch ein gutes Reiseobjektiv besitzen, das einen großen Zoombereich abdeckt, wie z.B. das 18-200 VR (VR steht für Vibration Reduction oder eben Verwacklungsreduzierung), ich empfehle auch hier dieses von Nikon, obwohl auch Sigma z.B. ein gutes im Angebot hat... aber wenn man den Mercedes bevorzugt, dann doch lieber das Nikkor.

DRI (Dynamic Range Increase)

Das fertige Bild und Lohn für die Mühe. Wie man sieht, gibt es kaum noch überstrahlte Bereich

Aller Anfang ist schwer und das war auch bei mir so. Meine ersten Aufnahmen, oder besser natürlich Bearbeitungen hierzu waren, um es nett auszudrücken, katastrophal. Aber lassen Sie sich nicht entmutigen, Übung macht den Meister. Wobei ich davon auch noch weit entfernt bin.

Aber eines nach dem anderen. Was ist überhaupt ein DRI (oder wie viele auch fälschlicherweise sagen, eine HDR-Aufnahme)?

DRI (Dynamic Range Increase) bezeichnet eine Bildbearbeitungstechnik, bei der mehrere Bilder einer Belichtungsreihe zu einem Bild zusammengesetzt werden. Das Ergebnis sind Bilder ohne starke Überstrahlungen oder unterbelichtete Bildteile - im Grunde wird hiermit das Sehvermögen des menschlichen Auges nachempfunden.

Heutige Kameras sind noch nicht in der Lage, dieses automatisiert abzubilden, da der Dynamikumfang bei Weitem nicht ausreicht; sieht man mal von einzelnen Spezialkameras mal ab, die aber in mehrstelligen Preisbereichen liegen.

Wie erstellt man solche Aufnahmen?

Als Erstes steht natürlich das Bild im Vordergrund. Für DRI Bearbeitungen eignen sich am besten fest stehende, unbewegliche Motive, so wie es z. B. Häuser sind oder Architektur im Allgemeinen.

Da DRI im Allgemeinen auf Fotos aus den Abend- oder Nachtstunden (es gibt aber natürlich noch weitere Anwendungsgebiete) verwandt wird, liegt es auf der Hand, dass diese Aufnahmen i.d.R. langen Belichtungszeiten unterworfen sind.

Ein Beispiel: Für eine DRI-Bearbeitung verwende ich zwischen 5-7 Langzeitbelichtungen, die sich in Belichtungszeiten von ca. 5 bis 30 Sekunden bewegen (teilweise auch noch eine zusätzliche Bulb-Aufnahme von 60 Sekunden).

Kurzanleitung

Im Folgenden habe ich versucht, eine einfache, aber dennoch nachvollziehbare und ergebnisorientierte Anleitung zu erstellen. Viel Erfolg und gutes Gelingen. Verzweifeln Sie bitte nicht gleich, falls Ihre ersten Ergebnisse nicht Ihren Ansprüchen genügen... wie gesagt, auch hier gilt, nur Übung macht den Meister.
Tip: die Bilder können zur Verdeutlichung alle durch anklicken vergrößert werden!

Aufnahmen öffnen (RAW-Konverter)

Öffen im RAW-Konverter

Diese Aufnahmen im RAW-Format (5-7 unterschiedlich belichtetete), welches ich hier übrigens dringend empfehle, öffne ich nun z. B. in Photoshop. Hier können nun beispielsweise noch Korrekturen an der Belichtung vorgenommen werden.

Die Aufnahmen liegen vor

Die Bilder sind alle importiert

Jetzt entscheiden, in welcher Reihenfolge bearbeitet wird. Das Hellste ist das 1. (die Grundlage), dann immer weiter abgestuft, bis letztendendlich zum Dunkelsten.

Kopieren der Aufnahmen

Jetzt wird die hellste Aufnahme ausgewählt und mit der zweit hellsten überlagert. Hierzu wird die etwas dunklere Aufnahme kopiert (strg+c) und in die erste, hellere, eingefügt (strg+v). Dadurch entsteht eine neue Ebene (Ebene 1).

Abwahl Ebene zur weiteren Bearbeitung

Ebene wieder aktiv setzen

Ebene 1 ist noch aktiv

Ebene 1 ist jetzt deaktiv

Ebene 1 jetzt inaktiv setzen

Farbauswahl

Menüpunkt Auswahl "Farbbereich"

Mithilfe des Menüpunktes "Auswahl" -> "Farbbereich" -> und

Lichter

"Lichter">Unterpunkt von Farbbereich auswählen

"Lichter" selektieren ("Lichter">Unterpunkt von Farbbereich auswählen)

Lichterauswahl

Wie man hier sehr gut sehen kann, hat Photoshop die hellsten Bereiche automatisch selektiert (schraffierte Flächen)

Nachdem dieses vorgenannte geschehen ist, kommt der nächste Schritt, nämlich:

Auswahl der betreffenden Bereiche

Hierzu wieder den Menüpunkt "Auswahl", jetzt jedoch den Unterpunkt "Auswahl verändern" wählen.

Weiche Kante

"Auswahl verändern" > "weiche Kante"

Dort wird dann "Weiche Kante" markiert und in dem folgenden

Auswahl-Popup ein Wert vorgeben

Auswahl "Weiche Kante"

Hier ist es nun zwar immer abhängig von dem Ausgangsmaterial, aber ich habe gute Erfahrungen mit einem Anfangswert von ca. 150 - 180 gemacht.

Fehlermeldung

Fehlermeldung

Fehlermeldung! Nicht verzweifeln, das ändern wir gleich.

Erneute Auswahl

Auswahl der Pixelgröße im Menü "weiche Kante".

Auswahl der Pixelgröße im Menü "weiche Kante".
Hier muss man einfach ein wenig experimentieren. Wie gesagt, ich arbeite zu Beginn i.R. mit einer Zahl von ca. 180 -150 Pixel.

Ebene aktiv setzen

Ebene wieder aktiv setzen

Nachdem dieses nun alles geschehen ist, wird die Ebene 1 wieder aktiviert und mithilfe des Button "Ebenenmaske hinzufügen" abgeschlossen.

Es folgt nun der nächste und die weiteren Schritte für die nachfolgenden Aufnahmen. Hierbei darauf achten, dass immer von der hellsten zur dunkelsten Aufnahme bearbeitet wird. Jetzt würde also die nächstdunklere Aufnahme nach dem gleichen Muster hinzugefügt.

Für jede weitere Aufnahme so vorgehen, wie zuvor beschrieben. Es müssen alle Schritte exakt so wiederholt werden.

Wenn alle Aufnahmen nun vorliegen, kommt die eigentliche Arbeit:

Das Radieren

Hierfür müssen alle Ebenen bis auf die Hintergrundebene zusammengefügt werden. Das geht durch "Ebenen" -> "Sichtbar eine Ebene reduzieren". Achtung, vorher die Hintergrundebene deaktivieren!

Wie man nun sieht, gibt es auf der Hintergrundebene einige Bereiche, die dunkle Schatten aufweisen. Das sind die sogenannten DRI-Schatten, die sollen nun soweit wie möglich verschwinden, dafür wird auf der Hintergrundebene mit einem weichen Radiergummi, ich empfehle eine Deckkraft von ca. 20% und einen Fluss von20%, entlang dieser Ränder vorsichtig radiert. Zwischendurch immer mal schauen, wie sich dieses auf das Bild auswirkt. Dazu die Hintergrundebene wieder aktivieren und man das Ergebnis ggf. schon erkennen.

Wenn dieses zur Zufriedenheit, also ohne störende Ränder, geschehen ist, kann man sein Werk durch Zusammenfügen der Ebenen (sollten zwei sein) auf eine Ebene reduzieren und weitere Bearbeitungen wie Schärfen, Richten etc., vornehmen.

Meine Nachtaufnahmen sind zu über 90% so entstanden.

Das Ganze konnte naturgemäß nur ein kleiner, laienhafter Versuch sein, Ihnen die DRI-Technik ein wenig näher zu bringen und vielleicht auch auf den Geschmack. Aber wenn Sie Fragen haben oder auch Anregungen, kontaktieren Sie mich einfach über mein Kontaktformular. Wenn ich helfen kann, versuche ich es gerne.

Viele weitere Anleitungen oder Hilfe finden Sie aber auch im Internet, probieren Sie es einfach aus. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und ein gutes Gelingen.

Hier gibt es eine tolle Anleitung zur DRI Bearbeitung, die meinen laienhaften Versuch bei Weitem übertrifft... im positiven Sinne natürlich. Alles ist nachvollziehbar und detailiert aufgeführt. Schritt für Schritt werden Sie in das Thema und die Realisierung eingeführt.

Absolut empfehlenswert!

Vorher / Nachher Vergleich

Vor der Bearbeitung

Hier eine Gegenüberstellung, wie das Ausgangsbild (oder besser, eines der 5 Ausgangsbilder) sich verändert hat durch die DRI Bearbeitung. Wesentlich klarere Strukturen, helle Bereiche sind nicht überstrahlt, dunkle Passagen besser herausgearbeitet und insgesamt ein wesentlich stimmigerer Gesamteindruck.

Das fertige Bild und Lohn für die Mühe. Wie man sieht, gibt es kaum noch überstrahlte Bereich

Die Nikon Kameras von Anfang bis Heute

Nikon D3 | D2Xs | D200 | D70

Hier ein Überblick der Kameras, die mich über die Jahre begleitet haben. Angefangen hat es mit der D70, vor deren Anschaffung ich lange mit mir in's Gericht gegangen bin, ob so eine teure Anschaffung nötig ist. Es war nötig....

Nach einiger Zeit folgte dann die D200, die ich heute auch noch nutze, eine tolle Kamera! Aber das war noch nicht das Ende der Fahnenstange, oder soll ich besser sagen, des Kaufrausches?
Es kam, wie es kommen musste, es fand sich doch tatsächlich noch was Besseres, nämlich eine D2Xs, natürlich ebenfalls von Nikon.

Um es kurz zu machen, es geht weiter... bleiben Sie dran.

Ja, und wie es weiterging, sehen Sie aktuell an der oben gezeigten Kamerauswahl; Ab jetzt kann ich auch im Vollformat (Nikon = FX-Format) fotografieren und muss sagen, das hat sich auch gelohnt. Fast ein Quantensprung in Bezug auf Lichtstärke und Rauschverhalten. Da ich vornehmlich Nachtaufnahmen mache, kommt mir gerade das geringe Rauschen sehr entgegen, kaum noch weitere aufwändige Nachbearbeitungen sind notwendig. Meist reicht schon eine einzelne Aufnahme, um die Lichter und Schatten in den Griff zu bekommen. Klar, bei extremen Lichtsituationen wende ich immer eine DRI-Bearbeitung an (siehe Workshop links), aber i.d.R. ist das kaum noch nötig.

Warum nun keine D3s fragen Sie jetzt vielleicht? Ganz einfach, für die von mir bevorzugten Langzeitaufnahmen und Belichtungsreihen bringt mir das keinen wesentlichen Vorteil.

Seit 2011 komme ich auch in den Genuß einer Mitgliedschaft im exklusiven NPS (Nikon Professional Services), der nur Profifotografen vorbehalten ist und eine Menge Vorteile mit sich bringt. Aber schauen Sie bei Interesse selbst, hier der Link zum NPS.

Hier noch einige grundlegende Informationen zum Kamerahersteller NIKON

Nikon D3

Auszug aus der offiziellen Nikon D3 Webseite:

CHIP FOTO-VIDEO digital 02/2008: PLATZ 1 Spiegelreflex Profi-Klasse. Zitat: "Deshalb ist, nach unserer Auffassung, die Nikon D3 die derzeit beste digitale SLR der Welt "

Nikons erste Kamera mit Bildsensor im FX-Format (23,9x36 mm) ist das Spitzenwerkzeug für Fotografen, die unter extremen Bedingungen arbeiten. Die D3 besitzt einen hochempfindlichen CMOS-Bildsensor mit 12,1 Megapixel (effektiv) und erweitertem Empfindlichkeitsbereich von ISO 200 bis 6400. Ihr Verschluss aus einem Kevlar-/Kohlefaserverbundmaterial und die EXPEED Bildverarbeitungs-Engine ermöglichen Serienaufnahmen mit erstaunlichen 9 Bildern pro Sekunde (11 Bilder pro Sekunde im DX-Bildformat). Die fortschrittliche Motiverkennung sorgt für eine überragend präzise Belichtungssteuerung und unterstützt das Nikon-AF-System der nächsten Generation mit 51 Messfeldern, das einen sehr großen Bildbereich abdeckt und sich auch unter schlechten Lichtbedingungen durch hohe Empfindlichkeit auszeichnet. Verschiedene Bildoptimierungskonfigurationen vereinfachen die kamerainterne Bildverarbeitung und sparen Zeit bei der Nachbearbeitung. Der hochauflösende 3-Zoll-LCD-Monitor unterstützt zwei Live-View-Betriebsarten, die auch über den HDMI-Videoausgang genutzt werden können. Geschützt durch ein robustes, gegen Umwelteinflüsse abgedichtetes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, setzt die D3 den neuen Maßstab in der professionellen Actionfotografie.

Nicht viele Worte, sonder einfach der Link zum Nikon D3 Prospekt (copyright by Nikon Corporation). Viel Spaß beim staunen, denn diese Kamera ist wirlich etwas zum Staunen...

Nikon D2Xs

D2Xs Front

D2Xs Front

Nikon hat die preisgekrönte D2X überarbeitet und bietet professionellen Fotografen mit der D2Xs eine noch größere Flexibilität und genauere Kontrolle über den Workflow. Als neues Flaggschiff der Nikon-Produktpalette kombiniert die D2Xs bewährte Elemente der D2x, wie den CMOS-Bildsensor der D2X mit 12,4 Megapixel und die robuste Konstruktion, mit einer nochmals verbesserten Bildverarbeitung und Autofokusleistung. Die D2Xs beinhaltet Überarbeitungen in mehr als 20 Punkten, darunter ein elektronisches System für die Maskierung des Suchers bei Einsatz des Highspeed-Bildausschnitts, der die Bildrate bis auf 8 Bilder/s erhöhen kann (mit einer auf Auflösung von 6,8 Megapixel), ein neuer, aufwendig kalibrierter Monitor mit einem horizontalen und vertikalen Betrachtungswinkel von 170 , eine Funktion für das Beschneiden von Bildern in der Kamera sowie z.B. ein Schwarzweißmodus oder die feineren ASA- Einstellschritte bei Nutzung der Empfindlichkeitsverstärkung jenseits von 800 ASA. Im Lieferumfang ist der neue um mehr als 30%leistungsgesteigerte Lithium-Ionen-Akku EN-EL4a, der die bemerkenswerte Leistung von 3800 Aufnahmen pro Ladezyklus bietet, enthalten.

* Hochwertiger CMOS-Bildsensor für digitale Spiegelreflexkameras mit einer effektiven Auflösung von 12,4 Megapixel
* Serienaufnahmen mit 5 Bilder/s bzw. 8 Bilder/s bei Highspeed-Bildformat
* Autofokusmodul Multi-CAM2000 mit 11 Messfeldern inkl. 9 Kreuzsensoren
* 3D-Color-Matrixmessung II
* i-TTL-Blitzsteuerung
* Schnelle Reaktion, Auslöseverzögerung von nur 37 ms
* Robustes Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung

Prospekt

D2Xs Back

D2Xs Back

Link zum offiziellen Werbeprospekt von Nikon als PDF (copyright by Nikon Corporation)

Nikon D200

D200 Front (mit zusätzl. Batteriegriff)

D200 Front (mit zusätzl. Batteriegriff)

Zum Erscheinungszeitpunkt vertrieb Nikon mit der D50 und der D70 s zwei Kameras der Einsteigerklasse und mit der D2Hs beziehungsweise D2X zwei Modelle für den professionellen Einsatz. Die für Berufs- und Amateurfotografen gedachte D100 war technisch bereits in die Jahre gekommen. Sie wurde durch die D200 abgelöst, die sich technisch jedoch eher an der D2X als an der D100 orientiert. Der Erfolg der D200 muss auch für Nikon unerwartet gewesen sein, zumindest war die Kamera bis April 2006 nur mit langen Lieferfristen erhältlich.

Die D200 verwendet das bei Nikon übliche F-Bajonett für Wechselobjektive und kann selbst mit alten AI-S- und AI-Objektiven ohne Prozessor kombiniert werden. Der CCD-Bildsensor besitzt Nikons DX-Format, was bei den Objektiven zu einem Formatfaktor (Crop-Faktor) von 1,5 führt.

Von den Profimodellen unterscheidet sich die D200 neben dem Preis vor allem in der Verwendung eines CCD-Bildsensors und eines internen Blitzes. Ein Hochformatgriff ist nicht integriert, kann aber nachgerüstet werden.

Von Kameras der Einsteigerklasse unterscheidet sie sich im abgedichteten Metallgehäuse, einer höheren Bildrate, einem größeren und helleren Sucher, einem größeren Display und dem Fehlen von Motivprogrammen.

Kurz nach Erscheinen der Kamera musste Nikon Probleme mit der Bildqualität einräumen. Bei extrem kontrastreichen Bildsituationen (zum Beispiel direktes Fotografieren in eine Leuchtstoffröhre bei gleichzeitiger Überbelichtung) zeigten einige Modelle ein auffälliges Streifenmuster. Betroffene Kameras wurden/werden von Nikon im Rahmen der Garantie repariert. Spätere Modelle zeigen das als "Banding" bezeichnete Problem nicht mehr.

Technik

D200 Side

D200 Side

Rückansicht der D200 mit Blitzgerät

Das in der D200 verwendete CCD-Element von Sony liefert Bilder mit einer maximalen Auflösung von 3872 2592 Punkten, was effektiven 10,2 Millionen Pixeln entspricht und RAW Dateien mit knapp 16 MB Größe bedeutet. Neben den RAW-Daten mit 12 Bit Farbtiefe pro Farbkanal lassen sich auch JPEG-Dateien mit 8 Bit Farbtiefe abspeichern, entweder zusätzlich oder ohne RAW-Daten. Der mit einem optischen Tiefpassfilter versehene Sensor unterstützt Empfindlichkeiten von ISO 100 bis 1600 in 1/3-, 1/2- oder 1,0-EV-Schritten. Weitere als Boost bezeichnete Empfindlichkeiten von 2000 bis 3200 lassen sich einstellen. Der Sensor wird parallel über vier Kanäle (1 Rot, 1 Blau und 2 Grün) ausgelesen.

Das Autofocussystem (AF) der D200 wird als Multi-CAM 1000 bezeichnet und verwendet wahlweise 11 kleine oder 7 große AF-Messfelder. Je nach gewähltem Modus erkennt die Kamera sich bewegende Objekte und führt den Fokus nach. Verlässt ein Objekt ein AF-Messfeld, wird automatisch auf das nächste Messfeld umgeschaltet. Um auch bei schlechten Lichtverhältnissen fokussieren zu können, besitzt die D200 ein separates, grell-weißes AF-Hilfslicht, das jedoch von Objektiven mit großem Durchmesser abgedeckt werden kann.

Zur Belichtungssteuerung stehen dem Benutzer vier Modi zur Verfügung: (M) Manuell, (A) Zeitautomatik, (S) Blendenautomatik und (P) Programmautomatik. Jeder der Modi lässt sich mit einer von drei Belichtungsmessmethoden kombinieren: Spotmessung, mittenbetonte Integralmessung und 3D-Color-Matrixmessung. Um auch bei älteren Objektiven ohne Prozessor eine Matrixmessung durchführen zu können, muss der Benutzer die maximale Blendenöffnung und die Brennweite von Hand eingegeben. Die Belichtung lässt sich um +/ 5 EV in 1/3-, 1/2- oder 1-EV-Schritten korrigieren. Die Kamera unterstützt Belichtungsreihen (AE-Bracketing) mit zwei bis neun Aufnahmen, ebenfalls in 1/3-, 1/2- oder 1-EV-Schritten. Neben dem AE-Bracketing verfügt die D200 auch über Weißabgleichreihen zur Variation des Weißabgleichs mit einer Schrittweite von bis zu 3 10 Mired.

Der Verschluss der D200 besteht aus einem elektronisch gesteuerten, vertikal ablaufenden Schlitzverschluss und ermöglicht Belichtungszeiten von 30 Sekunden bis zu 1/8000 Sekunde. Die kürzeste Blitzsynchronisationszeit beträgt 1/250 Sekunde. Im Langzeitbelichtungsmodus ("Bulb") können auch beliebig längere Belichtungszeiten realisiert werden.

Im Serienbild-Modus mit maximaler Geschwindigkeit von 5 Bildern/Sekunde lassen sich bis circa 37 im JPEG-Format oder 22 im NEF-Format aufnehmen (abhängig von der verwendeten Speicherkarte). Die D200 ist mit einem internen Pufferspeicher ausgestattet, der ein weiteres Fotografieren ermöglicht, während gleichzeitig die Bilder auf eine Speicherkarte geschrieben werden.

Es lassen sich CompactFlash-Speicherkarten des Typs I und II verwenden, ebenso Microdrive-Karten.

Die Kamera hat einen USB-2.0-Highspeed- und einen Video-Ausgang, der sich auf PAL oder NTSC einstellen lässt.

Der Sucher der D200 zeigt 95 % des tatsächlichen Bildausschnittes und ermöglicht eine Verstellung von 2 bis +1 sphärischen Dioptrie. Zylindrische Fehlsichtigkeiten können nicht korrigiert werden. Die Suchervergrößerung beträgt 0,94-fach bei 50 mm Brennweite.

Das in der D200 verwendete 2,5 -TFT-LCD besitzt 230.000 Punkte, deren Helligkeit sich durch eine Hintergrundbeleuchtung anpassen lässt. Die Stromversorgung wird von einem 1500 mAh starken Lithium-Ionen-Akku mit 7,4 V übernommen. Im Zusammenhang mit dem optional erhältlichen Hochformatgriff können auch zwei Lithium-Ionen-Akkus oder sechs handelsübliche Mignonzellen-Akkus (AA) eingesetzt werden.

Gesteuert wird die D200 von zwei Prozessoren, einer für die Bildverarbeitung (er entspricht dem der Nikon D2X), ein weiterer für die restlichen Aufgaben. Die Zuordnung der Bedienelemente zu Funktionen lässt sich in Grenzen vom Benutzer umdefinieren.

Neben dem großen Objektivangebot von Nikon und anderen Herstellern existiert ein reichhaltiges Zubehörangebot, unter anderem mit: GPS-Anschluss, Wireless-LAN-Anschluss, Winkelsuchern, Hochformatgriff, Fernauslösern, externer Stromversorgung, verschiedensten Blitzlichtern und vielem mehr.

techn. Daten

D200 Back (mit LCD-Blendschutz)

D200 Back (mit LCD-Blendschutz)

Typ: DX-Format-DSLR
Objektiv: F-Bajonett
Bildsensor: CCD
Größe: 23,6 15,8 mm
Auflösung: 10,2 Mio. Pixel
Bildgröße: 3.872 2.592 Pixel
Formatfaktor: 1,5
Dateiformate: NEF (RAW) mit 12 Bit Farbtiefe pro Kanal (15,8 MB), NEF mit nahezu verlustfreier Komprimierung (ca. 8 MB), JPEG mit 8 Bit Farbtiefe pro Kanal, drei Bildgrößen, zwei Komprimierungsstufen, drei Qualitätsstufen (alles frei kombinierbar), NEF und JPEG gleichzeitig
ISO-Empfindlichkeit: 100 bis 1600, zusätzlich bis 3200
Sucher: Optischer Pentaprismensucher
Bildfeld: ca. 95 %
Vergrößerung: 0,94-fach bei 50 mm Brennweite
Bildschirm: Farb-TFT-LCD
Größe: 2,5 Zoll
Auflösung: 230.000

techn. Daten

D200 von oben

D200 von oben

Anzahl Reihenaufnahmen: 5 Bildern/Sekunde
Autofokus (AF): Modul Nikon Multi-CAM1000
Belichtungsmessung: 3D-Color-Matrixmessung II mit 1.005-Segment-RGB-Sensor, Mittenbetont, Kreisdurchmesser wählbar, Spotmessung, in der Mitte des aktiven Fokusmessfelds
Messbereich: 0 bis 20 LW (mittenbetonte und Matrixmessung), 2 bis 20 LW (Spotmessung)
Korrektur: 5 bis +5 LW, Schrittweite wählbar
Verschluss: elektronisch gesteuerter, vertikal ablaufender Schlitzverschluss
Verschlusszeiten: 30 bis 1/8000 Sekunde, Langzeitbelichtung Bulb
Blitz: integriert, aufklappbar
Leitzahl: 12
Blitzsteuerung: i-TTL (mit externen Blitzgeräten z. B. SB-600 und SB-800)
Blitzanschluss: X-Kontakt, Standard-ISO-Normschuh
Synchronisation: auf den ersten Verschlussvorhang, auf den zweiten Verschlussvorhang, Langzeitsynchronisation, FP-Synchronisation (für Zeiten unter 1/250 s, nur mit externem Blitz, z. B. SB-600/800)
Blitzfunktionen: Reduzierung des Rote-Augen-Effekts, Einstelllicht, Stroboskop: Frequenz, Anzahl und Leistung der Blitze wählbar (auch mit internem Blitz), Drahtlossteuerung von AWL-kompatiblen Blitzgeräten über 4 Kanäle (z. B. SB-600/800): 2 unabhängig konfigurierbare Slave-Gruppen aus beliebig vielen Blitzgeräten (Gruppen A und B) und internem Blitz als Master (M)
Weißabgleich: 6 Voreinstellungen, automatisch, Weißabgleich-Messwertspeicher
Speichermedien: CompactFlash-Speicherkarten (Typ I, II) und Microdrives
Datenschnittstelle: USB 2.0
Videoschnittstelle: PAL oder NTSC, wählbar
Stromversorgung: Lithium-Ionen-Akku EN-EL3e mit 1.500 mAh, 7,4 V DC, optionaler Handgriff MB-D200 mit ein oder zwei Akkus EN-EL3e oder sechs Mignonzellen, optionales Netzgerät EH-6 AC
Gehäuse: Magnesium-Chassis mit Kunststoffhülle, Gummidichtungen gegen Staub und Feuchtigkeit
Abmessungen: ca. 147 113 74 mm
Gewicht: ca. 830 g (ohne Akku und Speicherkarte)

Quelle: Wikipedia [http://de.wikipedia.org/wiki/D200]

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/D200 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

D70

D70 Front

D70 Front

Im Frühjahr 2004 wurde die Nikon D70 als Modell der Einsteigerklasse auf den Markt gebracht. Im Frühjahr 2005 wurde sie überarbeitet und als D70s bezeichnet, deren Produktion im September 2006 auslief.

Zum Zeitpunkt des Markteintritts wurde das Marktsegment der Spiegelreflex-Einsteigerklasse klar vom Konkurrenten Canon mit der EOS 300D beherrscht. Der Erfolg beruhte auf einem bis dahin ungeschlagenen Preis-Leistungs-Verhältnis für DSLR-Kameras. Um hier verlorenen Boden gutzumachen, war eine höherwertige Kamera bei ähnlichem Preis nötig, ohne dabei mit den professionellen digitalen SLRs aus eigenem Hause in Konkurrenz zu treten. Diesen Spagat schaffte Nikon, und die D70 konnte sich erfolgreich im Markt positionieren.

Auch die D70 verfügt über das 1959 eingeführte Nikon-F-Bajonett für Wechselobjektive und kann alle dafür vorgesehenen Objektive nutzen, wobei bei älteren Objektiven mit Einschränkungen zu rechnen ist. Zum Beispiel kann die Kamera im Zusammenspiel mit manuellen Objektiven (MF-Objektiven) keine Belichtungsmessung vornehmen. MF-Objektive können deshalb nur im vollmanuellen Modus, aber nicht bei Einstellung auf eine der Programmautomatiken genutzt werden.

Durch den gegenüber Kleinbildfilm (36 24 mm 2;) verkleinerten Sensor ergibt sich ein Formatfaktor (auch Crop-Faktor genannt) von 1,5. Um auf die speziellen Gegebenheiten der digitalen Spiegelreflexkameras einzugehen, schuf Nikon eine neue Objektiv-Klasse, die DX-Nikkore. Diese lassen sich jedoch nicht mehr an den Kleinbild-Kameras betreiben, da sie nur auf das kleinere Bildformat ausgelegt sind.

Das Kameragehäuse wurde auch als Kit mit dem Zoomobjektiv AF-S Nikkor-DX 18 70 mm/3,5 4,5 G ED, wahlweise zusätzlich mit dem AF-Nikkor 70 300 mm/4 5,6 G verkauft. Nur in Europa gab es als weitere, besonders preisgünstige Option das Kit mit dem eigentlich für Kleinbildkameras bestimmtem AF-Nikkor 28 80 mm/3,3 5,6 G.

Technik

D70 mit IR-Fernauslöser

D70 mit IR-Fernauslöser

Der 6-Megapixel-Sensor erlaubt Bilder mit maximal 3039 2014 Pixeln. Die Bilder können entweder verlustbehaftet als JPEG mit 8 Bit Farbtiefe mit maximal 3008 2000 Pixeln oder verlustfrei als proprietäres Rohdatenformat mit 12 Bit Farbtiefe abgespeichert werden (Nikon benutzt dabei sein eigenes NEF-Format). Dieses liefert bei der "Entwicklung" in einem geeigneten RAW-Konverter, z.B. dem Open Source Programm UFRaw, die maximal mögliche Pixelzahl. Eine Kombination des gleichzeitigen Abspeicherns von RAW und JPEG ist ebenso möglich, dabei wird das JPEG jedoch stark komprimiert.

Die Belichtungszeit kann von 1/8000 bis 30 Sekunden in 55 Schritten eingestellt werden, eine Langzeitbelichtung (Bulb) ist ebenso vorhanden. Die Kamera kann auch über eine optionale IR-Fernbedienung ausgelöst werden. Die maximale Belichtung mittels Bulb-Modus per Fernauslöser beträgt eine halbe Stunde, direkt an der Kamera wird sie nur durch die Stromversorgung limitiert.

Die D70 bietet eine einstellbare Empfindlichkeit von ISO 200 bis 1600, sowohl im Automatik- als auch manuellen Betrieb. Es stehen verschiedene Belichtungsmodi zur Verfügung: Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik und manuelle Belichtung. Daneben gibt es noch eine Reihe von Motiv-Programmen: Vollautomatik, Porträt, Landschaft, Nahaufnahme (Makro), Sport und Nachtaufnahme.

Zur Kontrolle der Aufnahmen sowie zur Darstellung des Einstellungsmenüs befindet sich ein farbiger LC-Bildschirm an der Rückseite der Kamera. Dieser Monitor kann, wie bei vielen anderen Spiegelreflexkameras, nicht zur Motivsuche benutzt werden, da der Klappspiegel den Sensor abdeckt. Dies bringt jedoch den Vorteil einer geringeren Erwärmung des Sensors und damit einhergehenden geringeren Rauschens. Weiterhin sinkt der Energieverbrauch der Kamera dadurch deutlich, Nikon gibt für den Li-Ion-Akku eine Kapazität von mehr als 2500 Bildern an. Mit Autofokus, Belichtungsmessungen, Wiedergabe und Blitz sind aber Werte um 500 Aufnahmen realistischer. Erst ab den neusten Modellen (D3000, D5000, D90, D300, D300s, D700, D3, D3x) ist es mit dem sogenannte Live-View möglich das Motiv vorher auf dem Monitor zu betrachten.

An der Oberseite der Kamera befindet sich ein zweiter, schwarzweißer, beleuchtbarer LC-Bildschirm. Er dient zur übersichtlichen Darstellung des gewählten Belichtungsmodus, Belichtungszeit, Blende, Batteriestand, verbleibende Aufnahmen und ähnlicher Informationen. Weiter kann er für verschiedene Einstellungen, wie Belichtungs- und Blitzkorrektor, benutzt werden.

Die Kamera verfügt weiterhin über einen ausklappbaren Blitz sowie einen Blitzschuh für externe Blitzgeräte, wobei hier eine außergewöhnlich schnelle Blitzsynchronzeit von einer 1/500 Sekunde geboten wird. An der Vorderseite befindet sich dazu noch ein weißes Autofokus-Hilflicht.

Zur Speicherung der Aufnahmen steht ein CompactFlash-Kartenschacht zur Verfügung, welcher auch ein Microdrive aufnehmen kann. Die Übertragung der Bilddaten auf den Rechner erfolgt über einen USB-Anschluss (Typ Mini-B). Dabei stehen zwei Standards zur Verfügung: Mass storage (ermöglicht den Anschluss wie bei einen USB-Stick) oder PTP. Die Übertragungsrate entspricht dem USB-Standard 1.1 (rund 1 MB/s). Für große Speicherkarten empfiehlt sich deshalb ein separater CompactFlash-Kartenleser mit USB 2.0 Anschluss.

Bei extrem kurzen Verschlusszeiten (1/8000 s) kann es in dunklen Bildteilen zu einem Magentastich kommen, der zum rechten Bildrand hin zunimmt. In der Praxis macht sich das Problem allerdings nicht bemerkbar.

techn. Daten

D70 IR Remote Controll

D70 IR Remote Controll

Typ: Digitale Autofokus Spiegelreflexkamera
Objektivanschluss: Nikon-F-Bajonett
Bildsensor: CCD
Größe: 23,7 x 15,6 mm (DX)
Auflösung: 6,1 Megapixel
Bildgröße: maximal 3039 x 2014 Bildpunkte
Formatfaktor: 1,5
Seitenverhältnis: 3:2
Dateiformate: RAW/NEF, JPEG
ISO-Empfindlichkeit: ISO 200-1600
Sucher: Pentaspiegel
Bildfeld: ca. 95 % (vertikal und horizontal)
Vergrößerung: 0,75
Bildschirm: TFT-LCD
Größe: 4,57 cm (1,8'')
Auflösung: 130.000 Pixel
Betriebsarten: Automatik, Automatik (Blitz Aus), Porträt, Landschaft, Sport, Nahaufnahme, Nachtporträt; Programmautomatik (P) mit Programmverschiebung, Blendenautomatik (S), Zeitautomatik (A) und manuelle Belichtungssteuerung (M)
Bildfrequenz: bis zu 3 Bilder/Sekunde
AF-Messfelder: 5
AF-Betriebsarten: Einzelautofokus (S), kontinuierlicher Autofokus (C), AF-Automatik
Verschlusszeiten: 1/8000 bis 30 Sek und Bulb
Blitz: eingebaut
Blitzsteuerung: iTTL
Blitzanschluss: Hot-shoe
Synchronisation: 1/500 s
Speichermedien: CompactFlash Typ I u. II, Microdrive
Datenschnittstelle: USB 1.1
Direktes Drucken: PictBridge
Stromversorgung: Lithium-Ionen-Akku, Kamera-spezifisch (1400 mAh; 7,2 V), EN-EL3
Abmessungen: 140 mm x 111 mm x 78 mm
Gewicht: 595 g (ohne Objektiv, Speicherkarte und Akku)


Quelle: Wikipedia [http://de.wikipedia.org/wiki/Nikon_D70]

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Nikon_D70 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Nikkor Objektive

AF-S NIKKOR 14-24 mm 1:2,8G ED
AF NIKKOR 50 mm 1:1,4D
AF NIKKOR 80-200 mm 1:2,8D
AF-S Micro NIKKOR 105 mm 1:2,8G VR
AF NIKKOR 28-70 mm 1:2,8D
AF VR Zoom-Nikkor 80-400 mm F4.5-5.6D ED

Alle meine Fotos wurden mit einem der o.g. Objektive gemacht (einige wenige auch mit der Canon G11). Wenn Sie also sehen wollen, welche Leistung diese Objektive haben, gehen Sie doch einfach in meine Fotogalerie. Dort haben die meisten Bilder entsprechende EXIF Daten (jeweils oben rechts im Bild. Einfach kurz mit dem Maus kurz dorthin zeigen). Zur Fotogalerie...

AF-S NIKKOR 14-24 mm 1:2,8G ED

AF-S NIKKOR 14-24 mm 1:2,8G ED

AF-S NIKKOR 14-24 mm 1:2,8G ED

Ein absolutes Traumobjektiv mit einer durchgängigen Lichtstärke von 2,8. Für den Vollformatsensor (FX) geeignet. Durch die spezielle Nanokristall Vergütung werden Ghost's weitestgehend vermieden. Der Listenpreis liegt bei ca. 2.000 € und selbst gebraucht kaum unter 1.400 € zu bekommen! Aber es lohnt sich...

Hier ein Beispielfoto, aufgenommen mit diesem Objektiv.

AF NIKKOR 50 mm 1:1,4D

AF NIKKOR 50 mm 1:1,4D

AF NIKKOR 50 mm 1:1,4D

Schon ein wenig älter, aber immer noch ein Top Objektiv. Super scharfe Abbbildungsleistung und eine extreme Lichstärke von 1,4. Für viele Aufnahmen das optimale Objektiv: Klein, leicht und es bildet den menschlichen "Sehkreis" perfekt ab. Preis um die 300 €.

Hier ein Beispielfoto, aufgenommen mit diesem Objektiv.

AF-S Zoom Nikkor 80-200mm f/2.8D IF-ED

AF-S Micro NIKKOR 80-200 mm 1:2,8D

AF-S Micro NIKKOR 80-200 mm 1:2,8D

Abbildungsstarkes und lichtstarkes Zoomobjektiv mit einer sehr schön farbneutralen Abbildungsleistung.
Es gibt dieses Objektiv in verschiedenen Ausführungen, als Schiebe- oder auch als Drehzoom. In der letzten Ausbaustufe auch mit Infrarotmotor, der sehr schnell ist und fast lautlos. Ein absoluter Tip, wenn Sie es irgendwo gebraucht ergattern können, sollten Sie zugreifen.
Preis um um die 1.000€ (gebraucht).

Auszug aus "Real Fragment"...
Im folgenden werden die einzelnen Bauarten des AF-Nikkor 80-200/2.8 und die jeweiligen Eigenarten vorgestellt...

Hier ein Beispielfoto, aufgenommen mit diesem Objektiv.

AF-S Micro NIKKOR 105 mm 1:2,8G VR

AF-S Micro NIKKOR 105 mm 1:2,8G VR

AF-S Micro NIKKOR 105 mm 1:2,8G VR

Das weltweit erste Makroobjektiv mit Bildstabilisator (mittlerweile bietet Canon auch einen an, aber erst Jahre später). Damit sind knackscharfe Bilder selbst Freihand möglich. Verbunden mit dem VR Bildstabilisator und der hohen Lichstärke von 2,8 gelingen viele Aufnahmen, die vorher nicht denkbar oder machbar waren. Preis um die 800 €.

Hier ein Beispielfoto, aufgenommen mit diesem Objektiv.

AF-S NIKKOR 28-70 mm 1:2,8D

AF-S NIKKOR 28-70 mm 1:2,8D

AF-S NIKKOR 28-70 mm 1:2,8D

Eines der Besten! Extrem lichtstarkes und abbildungstreues Objektiv. Absolute Profilkasse und auch gebraucht leider nicht billig. Aber, wer ein tolles Allround-Tele mit einer durchgehenden Lichtstärke von 2.8 sucht, der sollte zugreifen, wenn er es angeboten bekommt.

Hier ein Beispielfoto, aufgenommen mit diesem Objektiv.

AF VR Zoom-Nikkor 80-400 mm F4.5-5.6D ED

AF VR Zoom-Nikkor 80-400 mm F4.5-5.6D ED

AF VR Zoom-Nikkor 80-400 mm F4.5-5.6D ED

Achtung, das Teil ist teuer... aber richtig teuer (ca. 1.900 €). Leider nur wenig lichtstark, aber das wird durch die VR Funktion recht gut ausgeglichen und hat für ein 400er Tele-Zoom eine sehr schöne und klare Abbildung. Man sollte jedoch das Gewicht nicht unterschätzen, es ist wirklich schwer! Für Tieraufnahmen z.B. im Zoo aber ein echter Tip, damit gelingen Aufnahmen, die sonst nicht glücken...

Hier ein Beispielfoto, aufgenommen mit diesem Objektiv.

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